Bereits kurz nachdem die Pläne der Deutschen Glasfaser für den Kreis Heinsberg bekannt wurden, fragte sich so mancher, wie das denn finanziert werden sollte. Immerhin hatten jahrelang alle anderen Firmen behauptet, Internet in den kleinen Ortschaften rechne sich nicht oder allenfalls nur mit staatlicher Förderung. Der folgende Artikel der AN zeigt, wie die "Mischkalkulation" der Auftragnehmer funktioniert :
Hallo, na ja, dem Auftraggeber kann man wohl (erst einmal) nicht anlasten, das der Auftragnehmer mit Dumpinglöhnen seinen Gewinn vermehrt. Und teuerer wird das ganze für den Auftraggeber durch diese Machenschaften des Auftragnehmers ja auch erst einmal nicht. Und wundern sollte eine solche Praxis wohl niemanden, siehe Fleisch-Industrie! Gruss Desaster